Auswirkungen des Klimawandels auf Großstädte Städteplanung in Zeiten des Klimawandels

Die Zeitschrift Topos (Nr. 71) widmet dem Städtewandel in Zeiten der Klimaveränderung ein ganzes Heft und zeigt Möglichkeiten.

Lower-Manhattan

Sie übernimmt sofort die Regie, wenn der Mensch Hafenflächen und Zechen verlässt, Kohlegruben, Straßen und Bahngleise stilllegt. Sie straft, langsamer, wenn er gegen ihre Regeln Uferkanten zubaut, Flüsse umlenkt und das Klima beeinflusst. Katastrophale Überschwemmungen sind die eine Folge, wilde romantische Biotope – wie auf der New Yorker Highline – eine andere. Das bietet Landschaftsarchitekten die Gelegenheit, ihre Kompetenz ins Spiel zu bringen. Second Nature ist eins ihrer Stichworte, Landscape Urbanism ein anderes in der aktuellen Diskussion über neue, den Veränderungen gewachsene Städte. Die Zeitschrift Topos (Nr. 71) widmet ihr ein ganzes Heft. Ein Beispiel: Lower Manhattan. Wie lässt sich der Stadtteil gegen ein erwartetes Ansteigen des Meeresspiegels wappnen? Mit tiefer gelegten Straßen und Parks, die als Überschwemmungsland fungieren, meinen die New Yorker Büros Dlandstudio und ARO. www.topos.de