Ringe Schmuckkreation „Cosmora by Kim“ von Kim Eva Wempe

Über „Beijing“ schwebt ein Pagodendach aus tiefroten Rubinen. In der Krone von „London“ funkeln Tsavorithe, Safire und Smaragde. Auf „Cape Town“ treffen Edelstein-Strudel und Weißgold-Wellen aufeinander und symbolisieren das Zusammenfließenden von Ozeanen und Ethnien. Und auf „New York“ wachsen rund um den mit grünen Turmalinen und Diamanten bepflanzten Central Park glitzernde Wolkenkratzer empor. Für ihre neueste Schmuckkreation, den „Cosmora by Kim“-Ringen, haben sich Kim Eva Wempe und die Wempe-Kreativdirektorin Chatherine Plouchard von zwölf Weltmetropolen inspirieren lassen.

Dabei entwickelten sie so ausgefallene Ideen, dass jeder der Ringe das technische und gestalterische Wissen des Wempe-Ateliers L. C. Köhler in Schwäbisch Gmünd auf die Probe stellte: über zwei Jahre lang gingen Gemmologen und Fasser, Steinsetzer und Polisseure an die Grenzen ihres Könnens. „Für den Ring ,Paris’ haben wir eine neue Technik erfunden“, erklärt die Französin, die exklusiv für Wempe arbeitet. „Die gelben Turmaline im Carreeschliff sind an feinen Platinfedern montiert, die sie bei jeder Bewegung lebendig werden lassen.“ Um die chinesische sowie die Berliner Mauer anzudeuten, positionierte der Fasser die Steine erstmals versetzt. „Durch unsere über 15jährige Zusammenarbeit spielen wir alle im selben Orchester“, so Catherine Plouchard. „Dadurch ist das Team in der Lage Skizzen und Ideen in einzigartige Formen zu übersetzen.“

Das Ergebnis ist imposant: Die Ringe gehören zu den kostbarsten Preziosen, die das Unternehmen mit Hamburger Stammsitz gefertigt hat. „Sie repräsentieren Wempe als innovativen Juwelier, verdeutlichen aber auch die Goldschmiede-Expertise des Unternehmens“, so Kommunikationschefin Nadja Weisweiler.

Jetzt wurden die Ringe erstmals deutschlandweit präsentiert: geladen wurde zu einer Weltreise durch zwölf Metropolen, inszeniert in den unverputzten Sälen des ehemaligen Kaufhaus Jandorf in Berlin Mitte – ein spannender Kontrast zu dem funkelnden Schmuck.

Erwerben kann man die extravaganten Unikate übrigens nicht. Sie gehen erst einmal auf Wanderung durch Museen und Galerien. Wer sich allerdings New York oder Tokyo am Rinfinger wünscht, der kann sich eine ähnliche Version anfertigen lassen.

Preise auf Anfrage
Weitere Informationen: www.wempe.com

Schlagworte: