Die Erfinderin von „Creacrete“ Die Designerin Alexa Lixfeld

Die Hamburger Designerin Alexa Lixfeld überzeugt nicht nur, weil sie die neue Betonart „Creacrete“ erfunden hat, sondern auch weil sie uns zum genauen Hinsehen bringt. Hier sind fünf Gründe, warum man sich diesen Namen merken sollte.

Alexa Lixfeld

Creacrete Wajima-nuri

„Creacrete Wajima-nuri“, Beton, Set 3600 €.

1. Weil die Designerin aus Hamburg eine Erfinderin ist. Sie hat die neue Betonart „Creacrete“ entwickelt, die ähnlich dünnwandig wie Keramik verarbeitet werden kann. Für die Innovation gewann die 37-Jährige den „Excellence Award“ des Kölner Materialarchivs Material Connexion.

 

 


Cuttlery

„Cuttlery“, Silber, pro klassisches Besteckset 1200 €.

2. Weil sie in größeren Zusammenhängen denkt. Ihre rechteckigen Porzellanvasen „Kubus“ kann man zu immer neuen architekturähnlichen Ensembles arrangieren.

3. Weil sie überrascht. Aus Silber formt sie Einweg- Plastikbesteck nach und macht es zum Sammelobjekt.


Cups

„Cups“, Porzellan, 44 bis 66 €.

4. Weil sie uns zum genauen Hinsehen bringt. Trocknungsrisse, Körnungen und Rückstände vom Gießen nutzt sie als Dekor. Innen glasiert sie Becher und Vasen, damit sie besser benutzt werden können.


5. Weil sie zur Interieurmesse Maison & Objet eingeladen wurde. Termin: 4. bis 8. September 2009.

www.alexalixfeld.com