Markenzeichen Kühlschränke mit Designanspruch von Liebherr

Ein Kühlschrank ist ein Kühlschrank ist ein Kühl… Irrtum! Die Firma Liebherr adelt ihre Kühl- und Gefrierkombinationen durch Design. Sparsam im Stromverbrauch sind sie natürlich außerdem.
Lieferwagen von Liebherr

Kühlkombi von Liebherr

Edel in Schiefer: eine Kühlkombi von Liebherr.
 

Der Name ist etwas für Genießer: Kühlschrank KBs 3864-20. Denn der KBs 3864 ist anders. Er hat eine durchgehende und rahmenlose Front aus dunkelgrauem Schiefer; die Griffe sind unsichtbar in seine Türfüllung integriert. Damit wirkt er nicht nur besonders elegant – er ist auch der Ausgewählte. Denn er hat es in den Handel geschafft als bisher Einziger aus sechs Designstudien, die Liebherr Hausgeräte unter dem Titel „Cool Visions“ 2011 auf der Fachmesse IFA in Berlin vorgestellt hatte.

Zunächst einmal – um da keine Missverständnisse aufkommen zu lassen – ist der KBs 3864-20 ein Standkühlschrank der Energie- effizienzklasse A++. Er ist überdies ein Beispiel dafür, dass heute auch ein scheinbar simples Hausgerät ästhetisch und sexy sein kann. Nein: muss! Denn seit die Küche immer häufiger als zentraler Gesellschaftsraum inszeniert wird, ist Design ein Merkmal, das neben Ausstattung und Sparsamkeit von entscheidender Bedeutung ist. „Wir stellen fest, dass gerade freistehende Kühlgeräte eine immer bedeutendere Rolle spielen“, sagt Günther Sproll, der Marketingchef des Unternehmens aus dem oberschwäbischen Ochsenhausen. „Ob als eleganter Blickfang oder als repräsentatives Gerät.“

Weinkühlschrank in Leder von Liebherr

Coole Drinks: Der Weinkühlschrank in Leder ist noch eine Designstudie.

In der Technik sind Kühl- und Gefrierschrank heute eine Wissenschaft für sich. Die aus kryptischen Buchstaben und Ziffern zusammengesetzten Produktnamen bei Liebherr geben einen Eindruck davon, welche verblüffende Vielfalt an Funktionen sich kombinieren lässt: Kühlen, (Ein-)Frieren oder Frischhalten; es gibt Fächer für feuchtes oder trockenes Klima („Biofresh“) oder spezielle Luftzirkulation („Nofrost“), dazu wird die Bedienung immer intelligenter und der Strom immer effizienter genutzt.

Der Energiebedarf ist von entscheidender Bedeutung: Nach einer Studie der EU sind Kühl- und Gefriergeräte immer noch für rund 15 Prozent des Stromverbrauchs in einem Haushalt verantwortlich. Nimmt man hinzu, dass so ein Kühlschrank im Schnitt mehr als zehn Jahre genutzt wird, dann wird deutlich, was Sproll damit meint, wenn er sagt, dass „gerade im Premiumsegment die Innovationskraft von entscheidender Bedeutung ist“. Er weiß: Die Kunden sind nur bereit, einen höheren Preis zu bezahlen, wenn der sich in der Energiebilanz positiv bemerkbar macht.

 

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