120 Antiquitätenhändler
Der Spezialist im Handel und Auktionshaus kennt die Antworten auf Ihre Fragen. Er weiß um Wert und Herkunft seiner Objekte und kann auch noch Geschichten erzählen. Oft ist eine Begegnung spannender als ein ganzer Nachmittag im Museum.-
„Eglomisé“ heißt das Verfahren, bei dem Glas mit einer Lackschicht unterlegt wird, aus der dann Ornamente herausgekratzt werden. Das Salontischchen mit Eglomisé-Platten entstand um 1820 in Frankreich (Uwe Dobler, Augsburg).
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Keine Ofentür? Der traditionell grün glasierte Kachelofen aus dem Nonstal bei Meran in Südtirol (um 1830) wurde von hinten aus dem Nachbarraum beheizt – vorn blieb nur die Behaglichkeit (Holtebrinck, Bad Heilbrunn).
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Der Kronleuchter war schon ein Klassiker, als er um 1860 gefertigt wurde. Seine Formen zitieren Vorbilder aus dem 18. Jahrhundert. Nur die Elektrifizierung – die kam natürlich später hinzu (Britsch, Bad Schussenried).
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Fließende Formen, organische Übergänge: Der 1936 entstandene, nur 14 cm hohe Krug mit seinem Henkel aus Eiben-Holz ist ein Paradebeispiel für die dänische Silberschmiedekunst des Art déco (Heiss, Bamberg).
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Wo es fürstliche Aufträge gab, da blühte die Möbelkunst: Der Barocksekretär mit seinen geschwungenen Seiten und dem Wurzelfurnier aus Nussbaum wurde um 1750 von Nikolaus Bauer in Bamberg gebaut (Senger, Bamberg).
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Ein Stahlrohrstuhl steht für die Idee des modernen Designs: Der B11 von Marcel Breuer wurde 1927 im Haus des Bauhaus-Gründers Walter Gropius vorgestellt – und seither immer weiter entwickelt (Ulrich Fiedler, Berlin).
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Manchmal nimmt Design sogar die Lebensumstände späterer Zeiten vorweg: Hubert Hoffmann entwarf das zerlegbare Bücherregal aus Esche am Bauhaus in Dessau, der Prototyp entstand 1930 (Hans-Peter Jochum, Berlin).
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Piet Mondrian mag Pate gestanden haben. Ernst Böhm, Dekan der Berliner Akademie, gab 1926 den strengen Formen des Konstruktivisten bei seinem Lampenfuß für die KPM elegante Leichtigkeit (Ulrich Gronert, Berlin).
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Schiffe aus China hatten Porzellan gebracht – und die Keramiker am Golf von Persien waren begeistert: Sie imitierten das Material und erfanden eigene Muster und Glasuren. Teller aus dem 11. bis 14. Jahrhundert (Neiriz, Berlin).
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Die Zentralheizung hatte sich durchgesetzt – in Dänemark wurde weiter gefeuert: Der Ofen links (1921) orientiert sich an den Linien des Bauhauses. Rechts ein Exemplar aus Deutschland um 1880 (Antik Ofen Galerie, Burrweiler).
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Ming-Drachen sind die wildesten – kein Wunder also, dass der Teppichknüpfer in Tibet um 1900 ein paar Jahrhunderte zurückgriff, um sein Motiv zu finden. Vermutlich diente der Teppich als Sattelauflage (Thomas Wild, Berlin).
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Launiges Spiel mit der Natur: Trompe-l’oeil-Fayencen gaben vor, ein Kohlkopf oder ein Bündel Spargel zu sein – und waren doch nur Suppenschüsseln. Terrine in Form eines Truthahns, 18. Jahrhundert (Esch, Düsseldorf).
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Nur wenige Jahre lagen zwischen der Revolution und Napoleon; das „Directoire“ war eine Zeit des Übergangs auch in der Kunst. Die Liege aus Fruchtholz mit Seidenbezug entstand um 1795 in Paris (Gierhards, Düsseldorf).
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Pompeji war das Vorbild. Die Farben und Ornamente der wiederentdeckten Stadt aus römischer Zeit inspirierten auch die Teppichkünstler der Manufaktur von Aubusson: Wirkteppich, um 1790 (Setareh, Düsseldorf).
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Könner kombinieren: Stehleuchte von Alvar Aalto, Konsole von Ole Wanscher, Stuhl von Fabricius/Kastholm, Lampe von Paavo Tynell, zeitgenössische Keramik. Alles zusammen: skandinavisch cool (frankandoliver, Frankfurt).
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Wer tanzen will, muss topfit sein: 1,95 Meter hoch ist die Holzmaske aus Zentralafrika; der Tänzer blickt durch die Löcher im unteren Teil und lässt die stilisierte Sonne hoch über seinem Kopf schwingen (Exler, Frankfurt).
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Afrika und Amerika, dargestellt als Mohr und Mohrin – eine Hommage der Manufaktur in Meißen an die neuen Genüsse von Kaffee und Kakao. Das kostbare Porzellan wird hier würdig präsentiert (Oberacker, Frankfurt).
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Vier Münchner Barocksessel sind zwei Paare; das Muschelornament auf der Lehne zeigt, wer zu wem gehört – und regt an zu höfischem Partnerspiel. Der schwarze Bezug ist nur ein Provisorium (Roatzsch, Haag).
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Hirschköpfe als Buchstützen, entworfen um 1930 vom französischen Art-déco-Bildhauer Georges Garreau. Vielleicht hat Marcel Proust dazwischen gestanden. Oder der Querdenker André Breton ... (Basedau, Hamburg).
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Grau kann tausend Schattierungen haben, die matte Oberfläche schmeichelt Hand und Auge – und doch ist Zinn so etwas wie das Stiefkind des Kunstmarkts: Scheibenleuchter, um 1700 (Winfried Bobsien, Hamburg).
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"So wohne ich“, sagt der Designhändler: Tisch und Hänge-Sideboard von Florence Knoll, Stühle von Eero Saarinen, Lampe von Poul Henningsen. Die Wohnung: Gründerzeit – passt perfekt (Hansjörg Fally, Hamburg).
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Aus geschlossenen Mauern geht der Blick gen Italien: Die Bildtapete „Vue d’Italie“, 1820/25 von Holztafeln für die Manufaktur Dufour in Paris gedruckt, diente als Fenster für die Sehnsucht (Kratz Kunsthandel, Hamburg).
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Möbel können Geschichte erzählen: Stuhl aus dem Schlosstheater (eingerichtet 1766–68) im Neuen Palais von Potsdam. Sollte gar Friedrich der Große darauf gesessen haben? (Frank C. Möller, Hamburg).
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Das Material war es, was Jules Leleu reizte. Deshalb genoss er Vorkaufsrecht bei den Furnierhändlern in Paris, deshalb polierte er die Palisanderplatte des Couchtischs 2075 von 1933 mit Schellack (Galerie Claude, Köln).
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Eins sein mit den Mächten der Natur: Eine Kuh oder Antilope stellt die Holzmaske dar, die beim Volk der Bambara in Mali getragen wurde. Im Hintergrund eine Fotoarbeit von Bernd und Hilla Becher, 1974 (Dierking, Köln).
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Mehr als 500 Stühle soll Hans J. Wegner entworfen haben – einer erwies sich als das perfekte Sitzmöbel. Er entstand 1949, heißt schlicht „The Chair“ und gilt als Ikone des dänischen Designs (Galerie Glanzform, Köln).
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Vögel und Wellen – vielleicht. Im Laufe vieler Generationen reduzierten sich die Symbole auf den „Tapa“ genannten Teppichen aus Rindenbast bis zur Abstraktion: Tapa aus Samoa, 19. Jahrhundert (Hirschberg, Köln).
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Waren es 11 000 Gefährtinnen oder nur elf, die mit der Heiligen Ursula in Köln das Martyrium erlitten? Die Kölner trieben regen Handel mit Reliquienbüsten – nur wenige sind erhalten: Büste, Holz, um 1320 (Elmar Robert, Köln).
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Die Mitshogo und die Dagari waren es, die der modernen Kunst in Europa den Weg in die Abstraktion wiesen: Masken und Kultfiguren von der Elfenbeinküste und aus Zentralafrika auf der Kölner Kunstmesse (Vignold, Köln).
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Prunkvoll und praktisch: Die Faltschirme aus Papier, mit Blattgold belegt und mit Tusche bemalt, entstanden um 1818/1829 in Osaka und dienten zum Schutz vor Wind oder neugierigen Blicken (Flachsmann, Kronberg).
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Teppiche lassen sich lesen wie ein Buch. Der Belutsch aus dem 19. Jahrhundert diente wohl Nomaden im heutigen Ostpersien zum Gebet im Freien. Die Farben sind der Steppe angepasst (Bausback, Mannheim).
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Taburetts sind Sitzmöbel der spontanen Begegnung, bequem, doch ohne Aufwand hier oder dorthin zu stellen. Das mit Mahagoni furnierte Paar entstand in Skandinavien um 1820 und ist bei Daxer & Marschall zu finden.
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Als wäre ein Stück Ewigkeit darin versiegelt. Bernstein aus der Ostsee faszinierte Fürsten und Könige mit seiner Aura von Tiefe und Geheimnis: Abendmahlskanne, 16. Jahrhundert, Königsberg (Georg Laue, München).
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Der Teakholztisch aus Skandinavien, um 1950, die Lampe von Ettore Sottsass, 1973, und der Stuhl von Carlo Mollino, 1959, aus Italien: Auch im Design entstehen Spannungen durch mutige Kombination (Maurer, München).
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Erst der Rahmen gibt der Kunst Form und Würde – doch die Wahrheit erfährt nur, wer ihn von hinten betrachtet: Dann gibt sich das Holz zu erkennen, damit auch seine Herkunft und seine Echtheit (Murrer, München).
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Je weiter die Schatztruhe sich öffnet, desto größer wird das Staunen – in den Laden und Fächern waren einst die Wunder der Zeit verstaut: Wunderkammer-Kabinett, intarsiert, aus dem 16. Jahrhundert (Rudigier, München).
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Eine Schublade unterbricht die Fläche, doch das Furnier setzt sich fort: Das ist Biedermeier – der Kult des Einfachen. Kommode, um 1820, Nussbaum, aus der Münchner Hofschreinerei Daniel (Schlapka, München).
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Leuchtende Farben auf die fertige Glasur gemalt, dann in einem speziellen Ofen, dem Muffelofen, vorsichtig eingebrannt: Die Vase entstand um 1750 in der Fayencen-Manufaktur Künersberg (Vogt, München).
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Allein der Schwung der Beine! Dazu der Schneckenfuß, das Acanthusblatt: Der Stuhl entstand um 1740 in Bamberg, seine Vorbilder dürften in Paris gestanden haben (Oberschwäbische Barockgalerie, Ochsenhausen).
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„Millefiori“, tausend Blumen, nennt sich die Technik, bei der Stränge aus farbigem Glas in Scheiben geschnitten werden. „End of Day“ (1848) ist eines der ersten Paperweights überhaupt (Farfalla, Starnberg).
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Mondsee, Mattsee, St. Wolfgang und Salzburg: Der Bildhauer Johann Meinrad Guggenbichler ist in vielen Kirchen und Klöstern des Barock zu entdecken. Sein Engel aus Lindenholz entstand um 1700 (Hopp-Gantner, Starnberg).
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Sitzen wie im Blütenkelch: Die Dänen Preben Fabricius und Jorgen Kastholm entwarfen den „Tulpensessel“ 1966. Hergestellt wurde er von Alfred Kill in Fellbach, bevor die Lizenz 1970 an Walter Knoll ging (Fifty Fifty, Stuttgart).
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Knollen, Knoten, Nasen: Der Barockrahmen wurde im 17. Jahrhundert aus Wurzelholz zusammengesetzt – ein Bild in diesem Rahmen muss schon etwas zu erzählen haben, um da bestehen zu können (Korth, Treis-Karden).
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Virtuelle Wirklichkeit: Er bewegt den Schnabel und tiriliert wie eine Nachtigall – doch der Vogel ist ein Automat, wurde um 1880 in der Manufaktur Bontems in Paris gefertigt und muss erst aufgezogen werden (Kling, Wangen).
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Alexandre-Evariste Fragonard, der Sohn des berühmten Malers, entwarf den Korb aus Porzellan 1832 für die Manufaktur in Sèvres – das Stück krönte die Tafel des Vizekönigs von Ägypten (Daniela Kumpf, Wiesbaden).
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Ein Möbel wie ein griechischer Tempel: Der Dielenschrank, furniert mit Kirschbaum und Birkenwurzelholz, entstand um 1820 in München. Ein Geheimfach hat er natürlich auch (Regine Schmitz-Avila, Wiesbaden).
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So schön ist Marmor: Für die Tischplatte eines Empire-Guéridons (Italien, um 1815) setzte der Künstler besondere Stücke zu einer feurig bewegten Komposition zusammen. Moderne Kunst wirkt ebenso (Viebahn, Worpswede).
Was eine Truhe, einen Sessel, einen Teppich oder Porzellan zu einer Antiquität macht, ist nicht allein das Alter. Sonst wären sie ja einfach nur olle Sachen, die den Weg aller Gebrauchsgegenstände gehen und früher oder später entsorgt werden. Damit sich Sammler, und ihretwegen auch Händler und Auktionshäuser, mit alten Möbeln und Accessoires beschäftigen, muss schon die Aura des Besonderen, des Stils, der Qualität, der Rarität und der handwerklichen Meisterschaft spürbar sein – und belegt werden können. Neben der Emotion für ein Objekt mit Geschichte geht es beim An- und Verkauf auch um Beträge, die den Wert nach dem Rang auf der Beliebtheitsskala der Interessenten messen. Antiquitäten-Liebhaber finden in Deutschland einen vielschichtigen (oft undurchsichtigen) Markt – gerade auch online. Man muss sich schon sehr gut auskennen, um das Original von einer Fälschung unterscheiden und die Korrektheit der Provenienz sowie den Marktwert beurteilen zu können.
Wir haben mit Branchenkennern die renommiertesten Händler Deutschlands ausgewählt und empfehlen 120 Adressen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, darunter auch für moderne Antiquitäten, Designklassiker des 20. Jahrhunderts, die sich größter Beliebtheit erfreuen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit A&W – und auf der Suche nach dem antiken Objekt Ihrer Begierde …
Ihre Barbara Friedrich





