Ein Zittern in der Luft Gräser-Spezialist Friedrich Camehl

Wenn nur das Entscheiden nicht so schwerfiele. Und es nicht so viele schöne Gräser gäbe. Das nach Honig duftende Tautropfengras zum Beispiel (Foto). Oder die Deschampsia ‘Bronzeschleier’ mit goldbraunen Blüten. Eins hiervon und eins davon und noch eins.

Tautropfengras

Das Ergebnis: „Ein Kauderwelsch im Garten“, sagt Spezialist Friedrich Camehl. Dabei lässt sich so einfach ein imposantes Resultat erzielen. Wie es geht, macht die Natur vor. Nur eine Art erzielt Effekt: Eine Einfassung, ein Streifen oder ein Beet etwa mit Calamagrostis varia bepflanzt, glänzt vom Frühjahr bis zum Herbst.

Und plötzlich sind im Garten nicht nur Blüten, Früchte und große Blätter zu sehen, sondern auch der Wind: Schon beim leisesten Luftzug rascheln und beugen sich die Halme. Im Hochsommer beginnt die beste Zeit für die Gräserschau. In Wahrenholz-Betzhorn, zwischen Lüneburg und Wolfsburg, blühen die Felder des Staudengärtners Camehl, der berät und gern auch noch beim Pflanzen hilft.

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