Was wir an Italien so lieben? Das Italienische eben! Das Heitere, Kreative, Impulsive - seit 50 Jahren schon...
Der Erfolg unserer Goldenen Jubiläumsausgabe ist einfach überwältigend. Dafür hier als Allererstes einmal ein dickes Dankeschön an Sie, unsere Leser! Aber natürlich auch an unsere guten Geschäftsfreunde, die uns seit vielen Jahren, manche sogar seit fünf Jahrzehnten, begleiten, indem sie ihre Prodkte in A&W bewerben. Und die für unser großes Jahres-Gewinnspiel zum Jubiläum so attraktive, wertvolle Preise gestiftet haben, dass schon bei der ersten folge über 5000 Teilnahmekarten bei uns eingingen. Im Verhältnis zur Auflage, rund 90 000, ist das sensationell - und ein Beweis für Ihre hohe Beschäftigung mit A&W. Was Sie in der zweiten Gewinnrunde erwartet, lesen Sie ab Seite 210. Viel Glück!
Diese Gewinne sind selbstverständlich nur ein Teil unserer ganzjährigen Geburtstagsfeier: Fünf prominente Gestalter erzählen exklusiv über das sie prägende Jahrzehnt. Nachdem sich in der letzten Ausgabe Dieter Rams an die "Zeit des Aufbruchs" erinnerte, lässt Ettore Sottsass, Italiens Design-Guru, in dieser zweiten Folge die wilden Siebziger Revue passieren. Die A&W-Designer des Jahres und die Mentor-Preisträger schenkten uns - für Sie - illustrierte Antworten auf die Frage "Was bringt die Zukunft?" Viele andere schickten uns wunderbare Gückwünsche. Danke, Danke, Danke!
Im April schaut die Designszene gebannt auf Mailand: Was gibt es nach der Kölner Möbelmesse dort auf dem "Salone" zu sehen?
Die Italiener erobern sich das Attribut "Trendsetter" zurück. Was das Wohnen angeht, zeigen zumindest italienische Designer und andere Kreative, die wir besuchten, dass Originalität die wichtigste Zugabe für einen selbstbewussten und glücklich machenden Stil ist.
"Best of Italy" ist zwar Titelthema dieser Ausgabe, aber wir haben auch hierzulande und anderswo ganz viel entdeckt: zum Beispiel interessante Architektur - durchaus kontroverse. Wie viel Licht am Bau darf, kann, soll sein? Sind die dekorativen Häuser der britischen Gruppe FAT "voll fett" oder ornamentales Verbrechen? Wir bleiben neugierig dran - für Sie!
Barbara Friedrich
PS: Gute Architektur in der Stadt- und Landschaftsplanung ist überlebenswichtig wie eine intakte Natur. Große Worte? Tatsache ist: Wo entseelte Funktionsgebäude und -anlagen auf Menschen wirken, wächst gesellschaftliche Verwahrlosung. Der International Urban Landscape Award 2007 prämiert Projekte, die sich vorbildlich dem Thema stellen. Aufruf: siehe Seite 148.
