Special zum Heft 1/2009

 

Wenn es um Wohneigentum geht, träumen die Deutschen von einem Einfamilienhaus mit Garten. Ob Villa am Hang oder Stadthaus – wir zeigen 50 der schönsten Architektenhäuser.


Zwar nimmt die Beliebtheit von Fertighausbauten in dem Maße zu, wie die Hersteller sich um gute Architektur, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und Energiesparaspekte bei günstigen Baupreisen bemühen, aber am liebsten bauen Bauherren hierzulande noch konventionell. Auch wenn viele Bedenken unhaltbar sind: gepflegte Vorurteile. Was Energieeffizienz angeht, steht so manches Fertighaus sogar besser da als die gemauerten Verwandten. Aber ob Stein auf Stein, Sichtbeton oder Lehm, Fachwerk oder Fertigelemente: Am wichtigsten bleibt, dass das Eigenheim gefällt und die Familie sich mit ihren Wünschen und Bedürfnissen darin auch verwirklicht sieht. Mit einem Architekten an der Seite sollte das gelingen.
Für dieses A&W-Special haben wir ausgewählte, renommierte Architekten aus ganz Deutschland gebeten, uns ihre schönsten Einfamilienhäuser einzusenden – mit Fotos, Plänen und Angaben zu Bauweise, Materialien, Energiekonzepten und Baukosten. Die meisten dieser Häuser haben Architekturpreise gewonnen. Unter rund 100 haben wir die 50 besten ausgewählt.
Sie finden die herrschaftliche Villa ebenso wie das bescheidene Holzhaus, den avantgardistischen Bungalow wie den ultra-modernen Anbau und die clevere Hangbebauung, wir zeigen ausgezeichnete Stadthäuser und Fertigbauten – und natürlich nachhaltige Solarhäuser. Lassen Sie sich doch von unserer Auswahl für Ihr Traumhaus inspirieren!

Barbara Friedrich
 

 

Special zum Heft 6/2008

 

Bei fallenden Börsenkursen liegt der Gedanke nahe: 
Warum sein Geld nicht in einer teuren Uhr anlegen – oder in wertvollem Schmuck. Es macht auch mehr Spaß


Den Teufel an die Wand will ich keineswegs malen, aber eine Überlegung ist das schon wert. Eine kostbare Uhr am Handgelenk, ein Mehrkaräter-Diamant am Finger oder eine Perlenkette am Hals ist derzeit wertbeständiger als etwa Bankaktien oder undurchschaubare Fonds und Zertifikate. Ärgern über die Depotverluste oder freuen über schöne Besitztümer? Keine Frage! Zumindest die namhaften Manufakturen sind durchaus eine Anlage – und beim Schmuck gibt’s notfalls den Materialpreis. Denn wer weiß, was die Finanzwelt uns mittelfristig noch beschert. 
Beschenken Sie sich – oder Ihre(n) Liebste(n) – dieses Jahr doch mit solch einem Wert. Sie werden Freude ernten – und die Sicherheit, Ihr Geld sinnvoll ausgegeben zu haben. Dieses A&W-Special „Schmuck und Uhren“ bietet viel Schönes; etwa die Fotoproduktion „Che vuoi?“ („Was willst du?“). Was auch als Aufforderung für Ihren Wunschzettel gelten könnte. Eine schöne Bescherung – im positiven Sinne (!) – wünscht Ihnen,
Barbara Friedrich 

 

 

Special zum Heft 4/2008

 

Skandinavien, der kühle Norden?
Im Design sind die Länder heiß wie das Sommerhoch. Und super-cool!

Während hierzulande der Nierentisch und die Tütenlampe aus Faszination für den American Way of Life in den 50er-Jahren in die Haushalte einzog, nahm man sich im hohen Norden eher das Bauhaus zum Vorbild. Wie die Dessauer Schule in den Zwanzigern haben nordische Designer die soziale Vision und Botschaft: „Schönheit für alle!“ Die 50er- und 60er-Jahre prägen das Bild von „Design aus Skandinavien“; viele Gestalter und ihre Objekte aus dieser Zeit genießen bis heute Kult-Status: Alvar Aalto mit Bugholzsessel „Paimio“, Arne Jacobsen mit „Ameise“ und „Ei“, Verner Pantons Stuhl aus Kunststoff.
Der demokratische Ansatz ist typisch für das skandinavische Lebensgefühl, zu dem das allgemeine Duzen gehört und ein sympathischer Hang zum Einfachen (auch in der Steuerpolitik). Nicht von ungefähr hat das schwedische Möbelhaus Ikea die ganze Welt erobert – und dabei mehr zur breiten Geschmacksbildung beigetragen als irgendeine Design-bewegung zuvor. Natürlich spielte die Idee des Gründers dabei eine Hauptrolle: die Möbel so billig wie möglich anzubieten. Skandinavien kann auch edel und teuer: Bang & Olufsen ist die Kultmarke für Hi-Fi-Fans, Georg Jensen-Silber muss man sich leisten können wie Porzellan von Royal Copenhagen. Aber schön sind diese Dinge des Alltags!
Dieses A&W-Special stellt die Top-100 der Designer und Hersteller aus Schweden, Finnland, Dänemark und Norwegen vor – und unsere Wahl der Klassiker. Dabei beschränken wir uns keineswegs auf die Großen von gestern, sondern nennen die Talente von heute, die international bereits großes Aufsehen erregen, wie die jungen Schwedinnen von Front. Ohne Proporzdenken und Anspruch auf Vollständigkeit soll dieses Extra eine ebenso informative wie unterhaltsame Lektüre sein – und ein dienliches Nachschlagewerk für alle Design-Liebhaber.

Barbara Friedrich

 

 

Special zum Heft 2/2008

 

Die schönsten Resorts für Golf und Wellness sind zum dritten Mal Thema eines Specials, das A&W publiziert. Und das nun auch unserem Schwestermagazin COUNTRY beigelegt wird. Weil sich das Golfspielen einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Längst – wie in angelsächsischen Ländern – kein elitärer Sport mehr ist. Und weil unsere Leserinnen und Leser eine hohe Affinität zum Golfsport sowie der damit verbundenen Reiselust zu den schönsten Plätzen haben.
Für dieses Golf-Special haben wir mit Hilfe von externen Golfexperten unter über 500 Kandidaten die 128 schönsten Resorts in Europa und den Ländern im und rund ums Mittelmeer ausgewählt, inklusvie der Kreuzfahrtschiffe, die Golfdestinationen im Programm aufführen. Um überhaupt in die Auswahl gekommen zu sein, mussten die Resorts drei Voraussetzungen erfüllen: ein erstklassiges Hotel mit allen zeitgemäßen Annehmlichkeiten sein, über ein großzügiges Spa bzw. Wellnesscenter verfügen und einen attraktiven Golfplatz direkt am Hotel oder in leicht erreichbarer Nähe bieten. Auswahl und Beschreibung der Resorts unterlag einzig redaktionellen Kriterien. Alle Einträge sind folglich unabhängig und keine bezahlte Werbung. Schreiben Sie uns, wenn Sie ein Resort, das Sie auf Ihren Reisen entdeckt haben, gut finden oder eins in unserer Auswahl vermissen. Denn fast wöchentlich entstehen neue attraktive Anlagen. Außerdem firmieren Hotels oft plötzlich unter verändertem
Namen oder wurden von einer anderen Hotelkette übernommen. Wir sind interessiert an Ihren Tipps und Erfahrungen in Golfresorts! Mailen Sie sie uns doch bitte unter: 2008@golfresorts.com

 

Special zum Heft 1/2008

 

Die schönsten Häuser und Wohnungen aus 50 Jahren A&W: Mit diesem Konzept hätten wir dicke Bildbände füllen können. Wie groß unser Fundus ist, haben wir buchstäblich handgreiflich erlebt – indem wir wochenlang, in unzähligen Arbeitsstunden, mit Unterstützung unserer Praktikantinnen Paula und Lena, Hunderte von Heften umherhievten, blätterten, markierten, wählten, verwarfen, diskutierten, nach ganz Bestimmten suchten (wir hatten doch mal das Eiermann-Haus, wann war das bloß?). Es türmten sich die Ausgaben aus fünf Jahrzehnten auf unseren Tischen, am Fußboden, in der Grafik – und bei unserem freien Mitarbeiter Heiner Scharfen-orth, den wir aus dem Ruhestand holen mussten, um dieses Projekt zu wuppen. Schließlich hat Heiner über 30 Jahre als Redakteur bei A&W gedient – und er hatte wieder Lust auf Redaktion, die Kollegen und das bisschen Nervenkitzel, das beim Blattmachen entsteht.
Die Auswahl war nicht leicht und an ihr wurde bis zuletzt gefeilt. Um die Fülle zu gliedern, formulierten wir zehn Kategorien – von Kult-Haus über Bungalow bis zu schrillen Wohn-Allüren. Natürlich konnten wir auch nicht die kompletten Reportagen neu abdrucken. So entschieden wir, zwei und in Einzelfällen auch nur eine Doppelseite zu zeigen – mit einer guten Idee von Art Director Thomas Elmenhorst: Auf verschiedenen Untergründen, die alle etwas mit Hausbau zu tun haben, schlugen wir alte und jüngere Hefte auf und fotografierten fast 100 der schönsten Wohnreportagen. Und nun hoffen wir, dass Sie dieses A&W-Special in dem Maße genießen, wie wir Spaß an der Arbeit hatten.

 

Special zum Heft 6/2007

 


Alterserscheinungen? Falten? Midlife-Crisis? Von wegen: A&W ist 50 Jahre alt geworden, aber in den besten Jahren – forever young und auf der Höhe der Zeit! Das stellt die Redaktion mit wechselnder Besetzung seit jeher unter Beweis. Ob früher unter Chefredakteurin Christa von Hantelmann, die über 25 Jahre lang „architektur&wohnen“ führte und heute Herausgeberin ist, ob unter den Nachfolgern Holger Schnitgerhans und Wolfgang Nagel oder mir, die ich seit 1999 verantwortlich bin: Inhalt, Bildsprache, Textstil und Themenauswahl wird den Zeiten angepasst, aber das Konzept bleibt: A&W berichtet ebenso informativ wie unterhaltsam über internationales Wohnen; über Architektur und ihre Baumeister, die die Welt prägen; über Gärten und Parks, die von der Leidenschaft ihrer Gestalter erzählen; über Design und Stil, über Kunst und Antiquitäten, über Dekoration – und manchmal eben auch über Skurrilitäten aus aller Welt. Wir bezeichnen A&W gern als „attraktive Wundertüte“ und legen unser journalistisches Können für jede Ausgabe in die Waagschale, um unserem hohen Anspruch an die Qualität dieser Zeitschrift selbst gerecht zu werden. Das gelingt offensichtlich, wie auch das Jubiläumsjahr zeigt: Es geht A&W wirtschaftlich besser denn je. Dafür danken wir in erster Linie unseren Lesern und Anzeigenkunden, aber auch Verleger Thomas Ganske, der A&W mit Weitblick publiziert. Zum 50-jährigen Jubiläum haben wir das ganze Jahr A&W gefeiert: „Best of“-Seiten inszeniert, mit namhaften Gestaltern über ihre jeweilige Dekade geredet, Werbung im Wandel gezeigt, die Phantasien der A&W-Designer und Mentor-Preisträger – und viele Leser vorgestellt. Das alles ist in dieser Jubiläumsedition gebunden: als exklusives Sammlerstück für A&W-Liebhaber. Viel Vergnügen!


Barbara Friedrich Chefredakteurin

 

Special zum Heft 5/2007

 

Autos faszinieren. Nicht nur Männer. Immer mehr
Frauen drängen in die Branche – als Designentwickler.


Hoffentlich hat Carl Benz seiner Frau Bertha mindestens eine Perlenkette geschenkt. Ohne sie wäre er womöglich länger auf seiner Erfindung sitzen geblieben. Sie fackelte nicht lange, packte die zwei Söhne in den dreirädrigen Motor-Patentwagen ihres Konstrukteur-Ehemannes und fuhr zur Oma, von Mannheim nach Pforzheim, wo sie heil ankamen. Mutter der Automobilität? Irgendwie schon. Obwohl das Thema nach der mutigen Bertha zur Männerdomäne wurde: Es gibt wieder tatkräftige Damen, die in der potenten Industriesparte mitreden. Wie Anne Asensio, zuletzt die Designchefin bei General Motors, und da nicht nur fürs Interieur zuständig, worauf Autodesignerinnen in Deutschland gern reduziert werden.
Dass in der Regel die Frauen entscheiden, welcher Wagen für die Familie angeschafft wird, ist längst bekannt. Auch die Herren Designer tragen dem Rechnung. Und so werden die Autos nicht nur immer schneller, größer und schöner, sondern praktischer, spritsparender und CO2-ärmer. Im Prinzip.
Natürlich sind auch wir nicht nur verstandesbestimmt. Wir fahren Marken als Status. Und am liebsten Sport Utility Vehicles. Weil da schön viel reingeht. Und wir so hoch und sicher sitzen. Designerinnen aller Länder, erfindet den 3-Liter-SUV! Egal, was Sie fahren: viel Spaß mit diesem A&W-Special! 

BARBARA FRIEDRICH

Design Festival Hamburg 2007: mehr Infos finden Sie hier!

 

Special zum Heft 5/2007

 

DESIGN IS EVERYTHING. EVERYTHING!

Nach dem Erfolg des Hamburg Design Festival im vergangenen Jahr, war es für A&W klar, auch in 2007 die Veranstaltung als Medienpartner zu unterstützen. Zumal im Jahr unseres 50jährigen Jubiläums, das wir mit vielfältigen Aktivitäten zelebrieren. Das hamburg design Festival ist einer der höhepunkte – und weil wir unseren Lesern im weiteren hamburger Umkreis nicht nur das Programm zur regulären A&W- Ausgabe 5/07 beilegen wollten, entstand die Idee, es um 30 Seiten zu erweitern – um die hot Spots der Sehenswürdigkeiten, hotels, restaurants, Bars und Shops. Damit erhöht sich der nutzen dieses A&W-Specials über die dauer des Design Festivals hinweg. Was den vielen Teilnehmern dieses einzigartigen Events, das Babette Peters und ihr team auf die Beine stellen, zugute kommt.

Ich wünsche allen Teilnehmern und Besuchern des Festivals interessante Entdeckungen, spannende Erlebnisse, kommunikative Begegnungen und heitere tage – nicht nur, was das Wetter betrifft …

After the success of last year’s Hamburg Design Festival it was clear for A&W that in 2007 we would support as media partner this event again. Especially in this year of our 50th jubilee which we celebrate with a whole variety of activities. The Hamburg Design Festival is one of the highlights. Since we wanted to provide our readers from the larger Hamburg region not just with the programme - as addition to the regular A&W 5/07 issue, we had the idea to expand it by 30 pages with the hot spots for sightseeing, hotels, restaurants, bars and shops. By extending thus the utility of this A&W Special beyond the actual run of the D esign Festival, it will benefit a multitude of participants of this uniqueevent, put together by Babette Peters and her team.I wish all participants and visitors of the festival interesting discoveries, exciting experiences, congenial encounters and happy days – not solely dependant of the weather...

Barbara Friedrich
Chefredakteurin A&W Architektur & Wohnen

 

Mit 143 Veranstaltungen in der ganzen Stadt und weit über 400 Beteiligten dokumentiert das Design Festival auch in diesem Jahr wieder die große Vielfalt und Professionalität der Design- und Kreativmetropole hamburg. An sechs tagen präsentieren Hamburgs Mode- und Textildesigner, Kommunikations- und Produktdesignbüros öffentliche Vorträge, Seminare oder Ausstellungen zum Nutzwert von design für Produkte, Marken und Unternehmen, trainieren Erfolgsstrategien für kreative Berufe oder informieren zum Schutz vor Plagiaten. International vielfach preisgekrönte Designbüros, aber auch Studierende von sieben Hamburger Hochschulen zeigen umfangreiche Werkschauen, informieren über die Verarbeitung ungewöhnlicher Materialien, brandneue Produkte, benutzer- und umweltfreundliche Gestaltung und kind- oder altersgerechtes Design. Sie überraschen mitten in der Stadt durch temporäre Aktionen an ungewohnten Orten, zeigen Modenschauen, Filme und bisher unveröffentlichte Entwürfe. Sie diskutieren Kriterien für gute Gestaltung in Vergangenheit und Gegenwart, stellen Designkonzepte im Second Life vor und laden ein zum Essen oder chillen... Design in und aus Hamburg ist sehens- und erlebenswert!

Ich freue mich, dass dieses A&W Special durch die Hamburg Marketing Gmbh zweisprachig ist und insbesondere über die erneute Medienpartnerschaft mit A&W Architektur&Wohnen für das Festivalprogramm – erstmals sogar ergänzt um einen redaktionellen Serviceteil. Ich danke allen Mitwirkenden herzlich für ihr Engagement!

 

With 143 manifestations all over town and more than 400 participants the Design Festival affirms this year again the great diversity and professional savvy of the design and creative metropolis Hamburg. During six days Hamburg’s fashion and textile designers, communication and product design studios hold public lectures, seminars and exhibitions to benefit the design of products, labels and enterprises. They coach success strategies for creative jobs or inform about protection against plagiarism.
International multiple-award-winning design bureaus, but also students from seven Hamburg colleges, roll out extensive work shows. They inform about the application of uncommon materials, brand new
products, user- and eco-friendly concepts and design for children and the elderly. They surprise in the middle of town with temporary actions at offbeat locations, present fashion shows, films and hitherto
unpublished projects. They discuss criteria for good design in past and present, intro- duce design concepts for Second Life and invite to food or to chill out.. Design in and from Hamburg is worth
seeing and experiencing. 

I am pleased that through the support of Hamburg Marketing GmbH this A&W Special is bilingual. I thank cordially all participants for their commitment. And am especially delighted about the renewed partnership with A&W Architektur&Wohnen involving the Festival programme, enhanced still with a service section for the first time.

Dr. Babette Peters
Leitung hamburgunddesign°, Behörde für Wirtschaft und Arbeit
www.hamburgunddesign.de

 

 

 

 

Special zum Heft 1/2007

 
Wir waren die Pioniere für Architektur und Wohnen

50 Jahre A&W! Als langjährige Chefredakteurin und heutige Herausgeberin blicke ich zu diesem Jubiläum gern auf meine Anfänge zurück. 1969 erschien das erste Heft unter meiner Leitung. Die Menschen suchten Hilfe und Orientierung bei der Findung ihres persönlichen Wohnstils. Wir sahen uns im Ausland um, besuchten auch Prominente. Besonders beeindruckt haben mich Gespräche mit Architekten und Künstlern ­ wie Io Ming Pei, Botero und Paul Wunderlich. Designer waren damals noch nicht große Stars, erst langsam setzte sich durch, die Namen der Entwerfer vorzustellen. Heute ehrt A&W mit seinen Designern des Jahres herausragende Gestalter ­ und stellt damit auch seine Kreativität, Kompetenz und Kontinuität unter Beweis. In puncto Kreativität fiel uns schon damals Originelles, Gewagtes ein: Beim Betreten eines Fotostudios sah ich mich einmal unverhofft einem nackten Mann gegenüber, von oben bis unten kunstvoll marmoriert ­ er gehörte zu einer Inszenierung, die Frankreichs Star-Stylistin Marie-Paule Pellé gerade für uns produzierte. Damals konnte die Arbeit für unser Heft sogar gefährlich werden: Auf einer Reportage in Marokko kamen wir in einer Atlasschlucht in einen Erdrutsch. Wir waren nahe daran, die feststeckenden Autos aufzugeben; aber dann schoben und wateten wir bis zur Brust im Schlamm ­ und schafften es. Auf jeden Fall war die Arbeit an dieser wunderbaren Zeitschrift so anregend, wie sie selbst es sein sollte ­ und bis heute ist. Für den Jubiläumsbeitrag "Best of 50 Jahre A&W" haben die heutigen Redakteure in den alten Jahrgangsbänden gestöbert, gestaunt und sich köstlich amüsiert. Das wünsche ich auch Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser!

Ihre

Christa von Hantelmann
Chefredakteurin 1969­-1993 und heute Herausgeberin
 

Special zum Heft 6/2006

 
Handwerkliche Qualität ist der wahre Luxus

Die Schönheit einer Uhr oder eines Schmuckstücks bemisst sich einzig nach dem Geschmack des Trägers ­ oder der Trägerin. Manche mögen mit Diamanten verzierte Chronometer, andere tragen schlichtere Modelle, die nur ein Kenner erkennt (wie etwa meine Mark XII). Mit der Uhr wie mit Armbändern, Ketten, Ringen und Co erklärt man seinen Stil. Aber egal womit Mann und Frau sich schmücken: Wenn Materialqualitäten und handwerkliche Deatailverliebtheit eine Symbiose eingehen, ist jede Art von Schmuck faszinierend. Ein Luxus, der keineswegs überflüssig ist. Kürzlich habe sogar ich mit einer Perlenkette geliebäugelt, weil die Perlen so wunderbare Farbnuancen zwischen hellem Braun und hautfarbenem Rosa hatten - etwas ganz Besonderes. Was Uhren und Schmuck mit Architektur & Wohnen zu tun haben? Sie sind Designobjekte und beeinflussen unseren "Lifestyle". Grund genug, uns dem Thema mit diesem A&W-Special mal auf unsere spezielle Art und Weise zu nähern. Viel Vergnügen damit ­ und vielleicht entdecken auch Sie etwas, was Sie sich unterm Weihnachtsbaum wünschen ...

Barbara Friedrich
Chefredakteurin A&W Architektur & Wohnen
 

Special zum Heft 5/2006

 

Ein Festival des Designs in Hamburg - als ich von Frau Dr. Peters von diesem Vorhaben ihrer Initiative “hamburgunddesign“ erfuhr, war sofort klar: Da ist A&W dabei! Schließlich sind wir stolz darauf, als deutschsprachige Zeitschrift für Architektur und Wohnen die designorientierteste zu sein.
Dies beweist nicht nur die Nominierung von A&W zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2007. Wir zeigen das jährlich mit der Wahl eines A&W-Designer des Jahres, aber auch mit vielen Porträts junger und aufstrebender Talente, die wir nicht selten entdecken - und durch unsere Veröffentlichungen fördern. Wir denken und handeln da international.
Doch ein bisschen Lokalpatriotismus darf auch mal sein: Hamburg ist schließlich nicht nur eine schillernde, reiche Hafen- und Kreativmetropole, sondern auch die schönste Stadt Deutschlands. Nicht, dass Sie denken, ich sei heimatverblendet: Ich bin Pfälzerin.
Das vorliegende A&W-Special beinhaltet das Programm der sechs design- bewegten Tage, erscheint im norddeutschen Raum zusammen mit der A&W-Ausgabe 5/06 und liegt bei allen Teilnehmern der Veranstaltung aus. Wir freuen uns, das “Design Festival Hamburg 2006“ als Medienpartner zu begleiten, danken allen Beteiligten und wünschen Ihnen als Besucher viele interessante Erlebnisse und Begegnungen.

Barbara Friedrich
Chefredakteurin A&W Architektur&Wohnen

Weitere Informationen zum Design Festival erhalten Sie hier...

Das offizielle Veranstaltungsprogramm steht ab Ende September zur Verfügung!

 

Special zum Heft 2/2006

 

Das Interesse der Deutschen am Golfspielen wächst beständig. Seit dem A&W-Special „Die 125 schönsten Golf- & Spa-Resorts der Welt“ in 2004 sind wieder über 20 000 Mitglied in einem Golfclub geworden, aktuell gibt es über eine halbe Million Spieler. Das steigert das Interesse an Golfdestinationen in aller Welt: Reiseveranstalter stellen sich mit speziellen Angeboten im In- und Ausland auf die wachsende Schar ein. Längst entscheiden nicht mehr allein Lage und Qualität der Golfplätze über das Urlaubsziel: Das Hotel muss erstklassig sein - ein schönes Interieur ist genauso wichtig wie guter Service und herausragende Küche - und natürlich sind heute Spa und Wellness im Golfurlaub gefragt. Denn wer „18 Loch“ hinter sich hat, was meist rund vier Stunden Gehen, Konzentration und Nervenanspannung bedeutet, der will entspannen: Körper und Seele. Für dieses zweite Golf-Special von A&W haben unsere Experten unter rund 400 infrage kommenden Resorts weltweit die 175 schönsten ausgewählt. Die meisten sind aus persönlicher Kenntnis ausführlich beschrieben, andere mit einem Steckbrief der wichtigsten Fakten. Einige beim letzten Mal führende Golfhotels sind im Standard von neuen Häusern überholt worden - manche Resorts haben Besitzer und den Namen gewechselt. Schreiben Sie uns eine Mail über Ihre Erfahrungen im Golfurlaub - oder wenn Sie Ihr Traum-Golfresort in unserer Auswahl vermissen.

Gern nehmen wir Ihre Tipps und Anregungen auf: redaktion@awmagazin.de. Und nun wünsche ich Ihnen viel Glück bei unserem Gewinnspiel - und einen unvergesslichen Golfurlaub, hier oder in fernen Ländern! 

BARBARA FRIEDRICH

 

Special zum Heft 1/2006

 

10 Jahre A&W Designer

Zum Jubiläum ehren wir nicht nur Gaetano Pesce, A&W Designer des Jahres 2006, sondern alle bisherigen Preisträger sowie die von ihnen ernannten Nachwuchstalente.

Jedem sein Cover! Die Idee kam uns ziemlich schnell, nachdem wir beschlossen hatten, den zehnten Geburtstag unseres längst hoch renommierten und begehrten Awards A&W-Designer des Jahres mit einem Special zu feiern. Im Zeitschriftenhandel werden Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Ausgabe 1/06 von A&W Architektur & Wohnen im Doppelpack mit dieser Jubiläumsedition finden. Mit Glück bekommen Sie Ihren Favoriten unter den A&W-Designern als Titel. Wenn nicht: Suchen Sie nach ihr oder ihm! Oder tauschen Sie mit anderen A&W-Lesern. Das größte Glück für uns wäre natürlich, wenn Sie zu den besonderen Liebhabern gehörten, die gleich mehrere - oder alle zehn?! - Titelhelden kaufen würden. Als Sammlerstück. Für diesen Fall gibt es einen hochwertig gestalteten Schuber. Sie können diese Jubiläumsedition auch komplett bei uns bestellen.

 


 


 
 
 
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