Geschärfter Schnitt: Traditionelle Schafscheren

Beherzt packen, drücken, schneiden, hören – keine Schere hat einen schöneren Klang. Hinzu kommt die unverbesserliche Tüchtigkeit. Ob Gras an der Rasenkante, Buchsbaum oder ein Blumenstrauß, traditionelle Schafscheren schaffen alles. Scharf bis in die Spitze, mit der Fähigkeit sich ständig selbst zu schärfen, ist das Instrument fast unverwüstlich. Keine Schraube löst sich, keine Welle wird müde, nur im Gras liegen lassen sollte man sie nicht. Der Rasenmäher überlebt die Kollision vielleicht. Die Klingen sind für immer verbogen.

Gartenscheren

Schafscheren gibt es für kleine Hände und große, für Luxusweibchen mit Leder bezogen und abgewinkelt für den Formschnitt 1, 2 + 5 (Burgon & Ball), 3 (Berger), 4 (Dictum).