Urlaub auf den Seychellen Der Generalmanager

Puderzuckerstrand, Grillfisch und moskitofreies Urwaldflair: Auf den Seychellen lebt es sich wie in einer Kitschpostkarte, am schönsten im „Luxusresort Maia“ auf Mahé.

Maia-Villa 3

Pfad zum Meer.

Generalmanager Frédéric Vidal, 39 Jahre alt, ein schneidiger Yachtenlenker und Vater von drei Kindern, ist nicht nur Luxusfachmann, sondern auch Spa-Spezialist. Er hat die Therme Marins in Monte Carlo geführt und die meisten Luxus-Spas der Welt getestet, bevor er eines für sein Maia entwarf. Auf einer Lichtung im Dschungel, umringt von Granitfelsen, verabreichen Schönheitsdienerinnen Kaviar Body Treatment, Pure Gold Drops für die Wangen und choreografieren den Stolz des Managers: die Zwanzigfingermassage – pressure, long strokes, gentle stretching. Postkarten-Tropen. Das Wasser in der Bucht vor dem Maia ist flüssiger Aquamarin, der Sand puderzuckerfein, die Luft sauber wie zur Schneesaison in St. Moritz. Es ist sehr warm, aber ohne lähmende Hitze. Und ohne Summen, Surren, Rascheln. Nirgends eine Spinne, ein Moskito, ein Insekt. Nichts. Frédéric Vidal erklärt das Wunder. „Öle werden verbrannt, die das Schlüpfen der Larven verhindern.“ Eine einzelne Fliege, über den Ozean herbeigeweht, wird fast wie ein Freund begrüßt.

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Autor:
Elke von Radziewsky