
TALKING SPACES: Die neue Eventreihe von AW Architektur & Wohnen und (smow)
Das erwartet Sie hier:
Was ist TALKING SPACES?
TALKING SPACES ist das Versprechen, das uns bei AW Architektur & Wohnen besonders am Herzen liegt: Räume sprechen zu lassen, statt nur über sie zu reden. Statt Podium, Rednerpult und Publikum in Reihen findet jede Ausgabe der Reihe mitten in einem echten Interieur statt. Umgeben von genau den Objekten, Materialien und Raumideen, um die es an dem Abend geht. Wer teilnimmt, sitzt nicht vor der Diskussion, sondern in ihr.
In loser Folge bringt die Reihe dafür Stimmen aus Architektur, Innenarchitektur, Designgeschichte und Wahrnehmungsforschung zusammen – kuratiert und moderiert von Karen Hartwig, Chefredakteurin von AW Architektur & Wohnen. Jede Ausgabe hat einen eigenen Ort und eigene Gäste, aber denselben Anspruch: unverblümt, pointiert und ohne den Frontalvortrag-Charakter klassischer Fachformate. So verhandelt TALKING SPACES Design dort, wo es tatsächlich entsteht: im Raum selbst. Nah am Objekt, nah am Gegenüber – das ist der eigentliche Anspruch der Reihe.
(smow) als Gastgeber: Möbelkultur mit Haltung
Dass (smow) dabei nicht nur Namensgeber, sondern Gastgeber ist, passt zum Selbstverständnis des Unternehmens. Seit der Gründung 2002 durch Martina Stadler und Jörg Meinel hat sich (smow) vom Leipziger Store zu einem der wachstumsstärksten Omnichannel-Anbieter für Designermöbel in Deutschland entwickelt: 18 Einrichtungshäuser in Deutschland und der Schweiz, ein Netzwerk starker Hersteller-Partnerschaften – darunter Vitra, Thonet, USM Haller, Cassina, Fritz Hansen und HAY sowie, seit Herbst vergangenen Jahres, der erste bulthaup (smow) Store in Köln. 2024 wurde das Unternehmen dafür mit dem Deutschen Handelspreis in der Kategorie Mittelstand ausgezeichnet.

Was (smow) von klassischen Möbelhändlern unterscheidet, ist der Anspruch, Design nicht nur zu verkaufen, sondern erlebbar zu machen: von der individuellen Beratung über komplexe Einrichtungskonzepte bis hin zur kuratierten Marge in den eigenen Stores. Bodenständig und herzlich, unkonventionell und vermittelnd – so beschreibt sich (smow) selbst. Genau diese Haltung macht die eigenen Einrichtungshäuser zum naheliegenden Schauplatz für TALKING SPACES: Hier steht ohnehin schon das, worüber gesprochen wird.

Der Auftakt: TALKING SPACES #1 in Stuttgart
Zum Auftakt wird es konkret: Im Zentrum steht Verner Pantons legendäre Spiegel-Kabine und die Frage, wie viel von ihrer atmosphärischen Radikalität heute noch trägt. Der Talk findet mitten unter Panton-Möbeln statt, die an diesem Abend nicht Kulisse, sondern Gesprächsgegenstand sind. Das Publikum sitzt nicht davor, sondern mittendrin.
Mit dabei sind drei Stimmen, die das Thema aus ganz unterschiedlichen Richtungen beleuchten: Peter Ippolito, Architekt, Innenarchitekt und Mitgründer der Ippolito Fleitz Group, der gemeinsam mit seinem Gründungspartner Gunter Fleitz als erster deutscher Innenarchitekt in die „Interior Design Hall of Fame" aufgenommen wurde. Prof. Dr. Axel Büther, Medienwissenschaftler, Wahrnehmungspsychologe und Architekt, der als Leiter des Instituts für evidenzbasierte Farbpsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal misst, was wir sonst nur fühlen. Und Mathias Remmele, Designhistoriker, Publizist und Kurator, der zu den profiliertesten Kennern des Mid-Century Modern und der Vitra-Firmengeschichte zählt.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde entwickelt sich der Abend als offenes Gespräch mit Publikumsbeteiligung, moderiert von Karen Hartwig, Chefredakteurin von AW Architektur & Wohnen. Zum Ausklang: Resümee, Diskussion und Get-together.
TALKING SPACES #1 – Auftakt der Reihe
Termin: Mittwoch, 7. Oktober 2026 · 19 Uhr
Ort: (smow) Store Stuttgart, Sophienstraße 17, 70178 Stuttgart
Interesse an TALKING SPACES? Über den Anmeldelink sichern Sie sich Ihren Platz beim Auftakttermin in Stuttgart – weitere Ausgaben der Reihe werden an dieser Stelle fortlaufend ergänzt.